Süd-Afrika Tag 27&28 Kapstadt
Hallo Kapstadt! Ich freute mich sehr, nach über 10Jahren wieder hier sein zu dürfen! Ich habe mich schon damals in die Region verliebt und freute mich sehr, jetzt auch Moritz die Gegend zeigen zu können, in der Hoffnung, dass es ihm genauso gut gefällt, wie mir!
Wieso Kapstadt?
Aber wie sind wir eigentlich hier gelandet, Kapstadt stand zu nächst nicht auf der Route?
Da unser Auto extra aus Kapstadt nach Windhoek gebracht werden musste und wir dafür natürlich viel Geld zahlten, kam uns der Gedanke, ob wir diese Fahrt nicht übernehmen könnten. Wir fragten den Autovermieter, ob das in Ordnung wäre und schauten nach Flügen von Kapstadt nach Indien. Der Autovermieter war einverstanden, wir bekamen das Geld für den Transport erstattet und fanden noch sehr gute Flüge nach Neu-Delhi.
Also fuhren wir 9 Stunden und 827 km vom Fish River Canyon nach Kapstadt, an einem Tag. Es ging problemlos, lange Fahrten waren wir eh schon gewohnt und die Straßenverhältnisse konnten ja nur besser werden.
Es folgt eine kleine Zusammenfassung der Straßenverhältnisse Afrikas.
In Kapstadt angekommen räumten wir das Auto aus, tankten es voll und gaben es ab. Alles problemlos. Moritz war sich sicher, dass wir Strafe zahlen müssten, da das Auto Kratzer links und rechts bekam, als wir durch die Büsche in den Nationalparks fuhren und für den platten Reifen. Aber nein, es ging alles gut, die Kaution war einen Monat später wieder auf unserem Konto.
In Kapstadt absolvierten wir das Touri- Programm schlechthin.
Es ging auf den Tafelberg (nur für Moritz, meine Höhenangst und ich blieben unten), wir nahmen ein Mietauto und fuhren nach Stellbosch auf ein Weingut namens „“Warwick“ und genossen dort ein Picknick mit Weinverkostung und fuhren natürlich zu den Pinguinen nach Simons Town und an das Kap der guten Hoffnung.
Weingut Warwick
Unsere Wohnung
Wir wohnten in einem Apartment Haus, umgeben von leckeren Kaffees. Wir besuchten zwei Märkte, den Neighbourgoods-Markt und den „Oranjezicht City Farm and Maket Day“. Beide haben uns sehr gut gefallen. Auf dem zweiten gab es eine größere Asuwahl an Essen, Blumen, Geschäften und beide hatten eine tolle Aufmachung. Aber uns persönlich war der zweite zu voll, zu viele Menschen, der erste war etwas gemütlicher und kleiner.
Afrika neigt sich dem Ende
Camps Bay schauten wir uns natürlich auch noch an, wobei wir finden dass der Hype etwas zu überdimensional ist, aber das ist nur meine Meinung.
Das war unser letzter Tag. 4 Wochen Süd-Afrika. Wir fliegen mit unwahrscheinlich schöner Erinnerung und Bildern in unserem Kopf weiter. Die Tierwelt ist einfach unbeschreiblich und beeindruckend, aber auch die Landschaft ist großartig, wenn ich an die Dünen in Sossusvlei denke, oder Spitzkoppe. Ich kann mich jetzt schon an den Bildern kaum satt sehen. Mit großer Dankbarkeit und voller Reiselust geht es nun für uns weiter.
Am 22. November flogen wir nach …. INDIEN, mit einem Tag Aufenthalt in Dubai.