Japan,  Travel

Tokio -> Kyoto, Japan Tag 9

Guten Morgen neues Jahr! Nach einer ruhigen Nacht sind wir schon relativ früh wach. Die Stadt schläft, wir packen. Heute geht es für uns schon wieder weiter. Raus aus Tokio und ab nach Kyoto. Wieder mit dem Zug! Der Japan Rail Pass ist schließlich bezahlt und will genutzt werden. Außerdem ist es eine angenehme und stressfreie Art zu reisen. In Deutschland dachte ich mir das beim Zug fahren auch schon immer, bis dann die Verzögerungen, Verspätungen oder Ausfälle kamen. Da ist dann ganz schnell der Plan hinüber, die Züge überfüllt etc. Ihr kennt das.

Sake zum Frühstück

Wir kommen pünktlich los und bekommen vom Concierge noch jeder eine Flasche Sake geschenkt. Das sei eine weitere japanische Tradition zum neuen Jahr. Da wir bisher noch keinen Sake getrunken haben, dies aber unbedingt tun wollten nehmen wir das Geschenk gerne an und machen uns mit dem Bus auf den Weg zum Bahnhof. Nach ein paar Stunden erreichen wir Kyoto. Die ehemalige Hauptstadt und weiterhin „Kulturhauptstadt“ wartet darauf von uns erkundet zu werden. Der Zug ist, wie die letzten Tage sehr sehr gut besucht. Auch die Japaner nutzen die Festtage um die Familie zu besuchen, oder sich auf den Weg in die Tempel und Schreine zu machen.

Streetfood in Kyoto

Unser Hotel liegt im Zentrum der Stadt. Wieder kommen wir am frühen Nachmittag an und können so nach dem Einchecken noch etwas die Umgebung erkundigen. Wir entdecken einige Gehminuten entfernt eine „Fressgasse“. Ein Straßenzug, der überdacht ist und in dem sich ein Restaurant oder Imbiss an den nächsten reiht. Wir probieren uns durch die unterschiedlichen Gerichte und Spezialitäten. Wir starten mit ein paar Garnelenspießen, die nicht nur gegrillt sondern auch gekocht werden und deshalb noch schön saftig sind. Weiter geht es mit einem Sake, bei dem das erste Probierglas sehr günstig ist und erst die weiteren dann den üblichen Restaurant Preis haben. Weiter geht es mit super leckeren Gyoza. So eine Art gebratene Ravioli. Den Abschluss bildet dann ein Matcha Eis, das man in verschiedenen Intensitäten bekommen kann. Unseres ist schon wirklich ganz schön grün und intensiv im Geschmack.

Mit vollen Bäuchen und nicht zuletzt, weil die Läden beginnen zu schließen, machen wir uns auf den Rückweg ins Hotel. Morgen startet dann das Kulturprogramm.

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